Lernbegleitung

An der Hans-Thoma-Schule haben sich die Gremien dafür ausgesprochen, zum Halbjahr Klasse 2 ein dokumentiertes Lernentwicklungsgespräch (LEG) zu führen. 
In der Klasse Drei schließt sich an die Ausgabe der Halbjahresinformation während der Elternberatungswoche ein dokumentiertes LEG an. 
Für die Eltern der Erstklässler findet im Spätherbst ein „Ankommensgespräch“ statt. Dabei wird die Eingewöhnung in den Schulalltag und der Leistungsstand des Kindes thematisiert. 
Für die Klassen Vier ergeben sich bereits Ende Januar die Gespräche zu den Empfehlungen der Klassenkonferenz für die weiterführende Schule. Auch hier nutzen wir ein Vorgehen wie bei den LEG aus den vorangegangen Jahren.

Grundlage für das Lernentwicklungsgespräch sind schriftliche und praktische Arbeiten (auch nachmittägliche Aufgaben), mündliche Beiträge, Portfolios und Präsentationen, Lern- und Entwicklungsdokumentationen sowie kompetenzbasierte Berichte. Die Klassenlehrkraft spricht sich mit allen in der Klasse unterrichtenden Kolleg/innen im Vorfeld ab. Die Absprachen finden Niederschlag in den von der Lehrkraft ausgefüllten Kompetenzblumen. So entsteht ein differenzierter Blick auf die Leistungen des Kindes.

Die Kompetenzblumen für die Klassen Eins und Zwei bestehen aus drei Spalten, die der Klassen Drei und Vier aus vier Spalten. Die Kompetenzblumen werden von dem Kind während des Unterrichts ausgefüllt. Die Eltern füllen sie zuhause aus und geben sie vor dem LEG ab. Die Lehrkraft nutzt die Einschätzung der Eltern in ihren Vorbereitungen. So können die Kompetenzblumen von dem Kind, den Eltern und der Lehrkraft als Gesprächsgrundlage dienen. Das Lernentwicklungsgespräch mündet in konkrete Zielvereinbarungen mit der Schülerin bzw. dem Schüler.

Die Kompetenzblumen können Sie sich oben durch Klicken auf das Bild vergrößern.